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Umbau und Sanierung „Intergrierte Gesamtschule Bertolt Brecht“ in Schwerin

Umbau und Sanierung „Intergrierte Gesamtschule Bertolt Brecht“ in Schwerin

Auftraggeber: Landeshauptstadt Schwerin

Bauteil A:
BRI: 16.376 m³
BGF: 4.874 m²
NF: 2.861 m²
Baukosten: 2,76 Mio EUR (KG 300 + 400)
Leistungen: Lph 1 bis Lph 9
Baubeginn: 11/2001
Fertigstellung: 02/2003

Bauteil B (künstlerische Oberleitung):
BRI: 14.487 m³
BGF: 4.625 m²
NF: 2.831 m²
Baukosten: 2,39 Mio EUR (KG 300 + 400)
Leistungen: Lph 1 bis Lph 2
Baubeginn: 3/2003
Fertigstellung: 01/2004

Die Gesamtschule befindet sich im ersten Bauabschnitt des Neubaugebietes auf dem „Großen Dreesch“ in Schwerin, welches insgesamt für ca. 60.000 Einwohner geplant und auch realisiert wurde. Es war somit die erste Schule in diesem Gebiet und erhielt städtebaulich ein prädestiniertes Baugrundstück, verbunden mit dem späteren Bau einer  Dreifeldsporthalle und einem Sportplatz. Sie ist einerseits umgeben von einer reinen mehrgeschossigen Wohnbebauung in Tafelbauweise und andererseits landschaftlich in direkter Anbindung an den „Faulen See“ gelegen. Das Spannungsfeld zwischen urbaner und landschaftlicher Beziehung ist Ausgangspunkt verschiedener Überlegungen in Bezug auf die Gestaltung des Baukörpers gewesen.

Die „Integrierte Gesamtschule Bertolt Brecht“ ist ein viergeschossiger, voll unterkellerter Plattenbau aus den 1970er Jahren. Sie besteht aus zwei H – förmigen, funktionell eigenständigen Gebäuden mit einem flachgeneigtem Satteldach. Dieser Bautyp wurde später modifiziert, in dem man zum Beispiel eine Attika aufsetzte und somit eine innere Dachentwässerung realisiert wurde.